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Laufen im Herbst

Mit diesen Tipps ist Laufen im Herbst (mindestens) genauso schön wie im Sommer

Wer kennt es nicht, das Gefühl zwischen Müdigkeit und Melancholie, wenn die braunen Blätter von den Bäumen fallen und die Regentropfen die Fensterscheibe hinunterlaufen? Für Läufer – ob Freizeit- oder Wettkampfsportler – ist der Herbst immer eine etwas zwiespältige Angelegenheit. Zum einen weiß man um die Notwendigkeit, „was machen“ zu müssen, um einigermaßen in Form zu bleiben. Zum anderen ist der innere Schweinehund bei tristem Grau, Nieselregen und eher frischen Temperaturen noch um einiges mächtiger, als im Frühling und Sommer. Dabei kann das Laufen im Herbst zu einem umso schöneren Erlebnis werden – mit der richtigen Kleidung am Körper und der richtigen Einstellung im Kopf.

Laufen im Herbst: Eine Frage des Kopfes…

Keine Frage: Das oftmals trübe Wetter und die immer kürzer werdenden Tage im Herbst sorgen für eine gewisse Grundmüdigkeit und lassen den inneren Antrieb zu sportlicher Betätigung schnell gen Null gehen. Aber dem kann man mit ein paar einfachen Tricks durchaus entgegenwirken.

Eine ganz konkrete Startzeit zum Laufen festlegen.

Floskeln wie „Ich gehe dann nachher sicher nochmal los“ oder „Irgendwann im Laufe des Tages werde ich mich auf den Weg machen“ sind kontraproduktiv für Antrieb und Motivation zur Laufrunde, besonders bei eher ungemütlichen äußeren Bedingungen wie im Herbst. Besser sind Pläne wie: „Spätestens 18:30 Uhr habe ich das Haus verlassen“ oder „Sobald ich zuhause angekommen bin, lege ich meine Sachen ab, ziehe die Laufklamotten an und mache mich auf die Strecke“.

Ziele setzen

Ähnlich wie das kurzfristige Aufschieben eines Lauftrainings verhält es sich mit dem mittelfristigen. Wer sich für einen 10-km-Lauf, Halbmarathon oder sogar Marathon im März angemeldet hat, der wird sich genau überlegen, ob er im November auch die zweite oder dritte Trainingseinheit am Stück sausen lassen möchte.

Diejenigen, die sich nicht gleich für einen Wettkampf anmelden wollen, sind am besten mit einer Laufuhr unterwegs und setzen sich Zielzeiten bis zu einem bestimmten Datum, z.B. bis zum Ende des Monats. Das Gute daran: Es lassen sich in relativ kurzer Zeit persönliche Erfolge feiern, die wiederum die Grundmotivation zum Laufen erhöhen.

Bitte nicht zu gemütlich!

Sobald die Außentemperaturen unter das persönliche Wohlfühlniveau fallen, locken der Griff zur weichen, mollig-warmen Decke und – fast noch schlimmer – eine Verlagerung der Körperposition von der Aufrechten in die Horizontale. Selbst, wenn man in dieser – zugegebenermaßen sehr angenehmen – Position nicht einschlafen sollte, ist sie unmittelbar vor einer beabsichtigten Laufrunde nicht zu empfehlen. Der Körper sollte eine gewisse Grundaktivierung haben, dann gestalten sich besonders die ersten Kilometer erheblich leichter. Tipp: Einfach direkt vorm Start den Geschirrspüler oder die Waschmaschine bestücken und anstellen. So hat man nach der Rückkehr direkt sauberes Geschirr bzw. saubere Wäsche.

Anreize schaffen

Wem die innere Motivation nicht ausreicht, seinen Trainingsplan einzuhalten, der kann sich weitere Belohnungen nach einem Lauf schaffen. Ob ein Kinobesuch, ein (natürlich alkoholfreies) Bier mit Freunden, die Lieblingsserie im Fernsehen oder einfach ein leckeres Abendessen: Die Aussicht auf eine zusätzliche Belohnung lässt so manche Couch-Potato förmlich vom Sofa aufspringen.



…und der richtigen Vorbereitung

Klar, mit luftigem Shirt und superknapper Laufhose kommt man im Herbst irgendwann nicht mehr aus. Die richtige Laufkleidung für den Herbst sollte aus Folgendem bestehen:

Gute Laufschuhe

Selbst wer für seinen Sport keine Unsummen ausgeben möchte, kommt an einer Investition in gute Laufschuhe nicht vorbei. Aber diese lohnt sich auch! Die richtige Passung und eine ausreichende Stütz- und Dämpffunktion zahlen sich gerade beim Laufen bereits nach kurzer Zeit aus. Zudem halten die Topmodelle der großen Hersteller einfach länger. Wichtig: Wenn Du häufig im Wald oder der Natur Laufen gehst, solltest Du über wasserdichte, stärker profilierte Schuhe nachdenken.

Sporteinlagen

Den gut sitzenden Laufschuh ergänzt Du idealerweise mit einer passenden Sporteinlage. Die Bauerfeind Sports Insoles Run & Walk sorgen mit ihrer speziellen Weightflex®-Technologie für einen sicheren und schonenden Auftritt beim Joggen und führen Deinen Fuß. So kannst Du länger beschwerdefrei Deine beste Lauf-Performance abrufen.

Laufsocken

Abgerundet wird das Equipment für Deine Füße mit den richtigen Socken. Die sollten auch im Herbst nicht zu dick, sondern atmungsaktiv sein. Und mit Kompressionseffekt können sie Dir auch noch helfen, Muskelkater und Krämpfen vorzubeugen. Genau diese Eigenschaften verbinden unsere Compression Socks Run & Walk.

Laufshirt, Jacke und Hose

Wie bei allen sportlichen Aktivitäten, egal in welcher Jahreszeit, sollte auch beim Laufen im Herbst auf Funktionskleidung zurückgegriffen werden. Die ist atmungsaktiv, sorgt für einen schnellen Feuchtigkeitstransport und wirkt temperaturregulierend, sprich: Du frierst nicht so schnell. Der berühmte „Zwiebellook“, also das Tragen mehrerer Kleidungsschichten übereinander hilft Dir auch bei Minusgraden. Eine gute Laufjacke ist zudem wasser- und winddicht – und hält damit jedem Herbststurm stand. Vorsicht: Nicht zu dick einpacken, denn Du treibst schließlich intensiv Sport und es droht ein Hitzestau!

Mütze, Handschuhe und Co.

Auch wenn der Wärmeverlust über den Kopf deutlich geringer ist, als lange angenommen wurde: Bei kaltem Wetter sind Mütze und Handschuhe Pflicht für Läufer! Und wenn es richtig kalt ist, sollte zusätzlich ein Tuch vor Mund und Nase getragen werden – so schützt man die Bronchien vor zu eisiger Luft. Eine smarte Lösung für Frostbeulen: Compression Sleeves, die eng an der Haut anliegen und mit ihrem Kompressionseffekt außerdem den Sauerstofftransport sowie die Blutzirkulation verbessern – und so Deine Performance steigern.

Und sonst?

Neben der richtigen Laufbekleidung gilt es natürlich auch, die „Basics“ nicht zu vernachlässigen, also:

  • Genug trinken (am besten Warmes, wie ungesüßten Tee),
  • auf die Energiezufuhr achten, besonders bei den Kohlenhydraten,
  • ausgewogen und vitaminreich ernähren,
  • genug schlafen,
  • vor dem Lauf ordentlich aufwärmen, danach stretchen,
  • nach dem Training möglichst schnell raus aus den nassen Sachen, um Erkältungen keine Chance zu geben,
  • Grundlagentraining machen, um Bein- und Rumpfmuskulatur zu stärken.

Wer körperlich und mental so gut vorbereitet ist, der wird das Laufen auch im Herbst und Winter lieben – und dreht gern eine Extrarunde.

Hochwertige Verarbeitung für maximalen Tragekomfort

Durch das funktionelle Gestrick und die Belüftungszonen der Bauerfeind Bandagen erlebst Du einen hohen Tragekomfort. Der hochelastische Strickfaden sorgt im Bereich des Gelenks für eine fein dosierte Kompression. Die Bandagen sind dünn und lassen sich gut unter der Kleidung tragen. Druckpunkte geben Dir ein positives motorisches Feedback und die innovative Pelotte fängt Druckspitzen auf.

Dank der anatomischen Passform sitzen die Bandagen sicher und bieten optimale Bewegungsfreiheit.

Die Bauerfeind Bandagen vereinen drei Technologien:
  • Die anatomische 3D-Passform unterstützt Dich optimal und hilft bei der Entfaltung der maximalen Power
  • Die weitmaschigen AIR-Belüftungszonen reduzieren das Gewicht, fördern die Kühlung bei extremer körperlicher Belastung und vermeiden die Bildung von Staunässe durch Schweiß
  • Das KNIT-Gestrick der Bandagen integriert innovative Funktions-Zonen – eine optimale Kombination aus Festigkeit und Bewegungsfreiheit